Back in Trend: Wir dürfen wieder Ballerinas tragen!

Wie sehr habe ich meine Ballerinas in den 00er Jahren geliebt? Ich habe sie einfach immer getragen. Zur Schule, zum Feiern, bei Sonne, bei Regen, ja sogar bei Schnee. Nach einigen Jahren der unendlichen Liebe waren sie dann irgendwann nicht mehr „cool“ und wurden höchstens noch von Jurastudentinnen mit einer großen Leidenschaft für Pferde getragen. Aber JETZT sind sie wieder da. Spring/Summer 2017 ist eine Ballerina-Saison!
Back in Trend: Wir dürfen wieder Ballerinas tragen!

Advertisements

5 Tipps mit denen Du Deinen eigenen Stil finden kannst

Seinen eigenen Stil zu finden ist nicht immer leicht. Oft geht man durch manche modische Alpträume bis man schlussendlich von sich selber behaupten kann seinen eigenen Stil gefunden zu haben. Auch ich schlage bei einigen alten Fotos von mir die Hände über den Kopf zusammen und frage mich was zur Hölle ich mir bei meinen Outfits gedacht habe. Heute würde ich von mir selber behaupten, ziemlich genau zu wissen was mein eigener Stil ist und wie ich ihn trotz kommender und gehender Trends beibehalten kann. Die ein oder andere Modesünde verirrt sich bestimmt dennoch mal in meinen Kleiderschrank aber das muss vielleicht hin und wieder sein. Ich habe überlegt, was mir persönlich geholfen hat meinen eigenen Stil zu finden und für Euch 5 ultimative Tipps zusammengestellt, die Euch dabei helfen.

5 Tipps mit denen Du Deinen eigenen Stil finden kannst

Trendreport: All Flower Everything

Gucci tut es. Maeques‘  Almeida macht es auch und Alexander McQueen sowieso. Aber auch eher minimalistischere Modehäuser wie Acne order Céline scheuen nicht wirklich davor zurück. Die Rede ist von floralen Prints und/oder Bestickungen auf Kleidung und Accessoires. Kaum ein Trend ist im Spring/Summer 2017 so angesagt wie dieser.

Trendreport: All Flower Everything

Outfit: Sundays are for Museums

Es gibt Sonntage, da liegt man gerne faul im Bett rum, bestellt sich eine extra große Pizza und trägt am liebsten die größte Jogginghose und den größten Kuschelpulli, die der Kleiderschrank hergibt. Und dann gibt es Sonntage, an denen man was machen will. Raus aus seiner Höhle und rein in den Dschungel der (Groß)Stadt. Nur was tun, wenn die Geschäfte in der Innenstadt geschlossen haben und es zu regnerisch für einen ausgiebigen Spaziergang ist? Wie wäre es mal wieder mit einem Besuch im Museum?  Outfit: Sundays are for Museums

A Day In My Life: Outfit Diary

Ein ganz gewöhnlicher Tag am Wochenende:
Man steht auf, macht sich einen Kaffee, trinkt ihn gemütlich im Bett wagt dann einen Schritt nach draußen und schlendert ein wenig durch die Stadt. Im Anschluss kommt nach Hause, macht sich fertig und startet den Abend mit einem schönen Dinner, welches dann in ein paar Drinks endet. Zu jeder Tageszeit gehört ein Outfit. Vom lässigen Pyjama Shirt mit Kuschelsocken bis hin zum perfekt gestylten Abendoutfit, man möchte sich zu jeder Tages- und Nachtzeit wohlfühlen. Ich nehme Euch heute modisch mit in meinen „Alltag“.

A Day In My Life: Outfit Diary

Die Sprache der Mode: Hillary Clinton und Donald Trump, die TV-Debatten und ihre Kleidung

1985 schaffte Roland Barthes in seinem Werk „Die Sprache der Mode“ mit der Beschreibung des vestimentären Codes einen feststehenden Begriff in der Modetheorie der von nun an die Analyse und Interpretation von Kleidung vereinfachen sollte. Kleidung fungierte schon immer als nonverbales Kommunikationsmittel und ist in ihrem Auftreten deutlich subtiler als Mimik oder Gestik. Dennoch verursacht Farbe, Schnitt und Material von bestimmter Kleidung bei uns gewisse Assoziationen. Insbesondere in der Politik wird sich diese Macht der Mode von Nutze gemacht. Aktuell besonders gut zu beobachten im US-Wahlkampf und den TV-Debatten zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Die Sprache der Mode: Hillary Clinton und Donald Trump, die TV-Debatten und ihre Kleidung